Pressemitteilung

Geld für Sanierung der Neckarbrücke bei Rottenburg

MdL Daniel Lede Abal informiert: Öffentliche Gelder für den Erhalt von Straßen

Stuttgart/Tübingen. Insgesamt rund 580 Millionen sollen 2020 investiert werden, um Straßen zu erhalten und sanieren – trotz Corona-Krise. Auch der Kreis Tübingen profitiert.

Das größte Projekt für den Landkreis: die Bauwerks-Sanierung der Neckarbrücke bei Rottenburg auf dem neuen Teilstück der B28 zwischen Rottenburg und Kiebingen. Zudem gibt es neue Fahrbahndecken auf der Bahnbrücke zwischen Mössingen und der Ortsdurchfahrt Nehren sowie auf dem Geh- und Radweg zwischen Sulzau und Bieringen.

Der Tübinger Landtagsabgeordnete Daniel Lede Abal (Grüne) ist Mitglied des Verkehrsausschusses im Landtag. Er ist sehr zufrieden mit der politischen Linie, die hinter dem Programm steht: „Unsere grün-geführte Landesregierung investiert seit Jahren massiv in den Erhalt von Straßen und Brücken“, er. „Straßen beizeiten zu sanieren, ist ein Gebot der Vernunft. Lieber kleine Löcher so früh wie möglich beseitigen als das Problem auf die lange Bank schieben. Denn was man aufschiebt, muss man später oft grundlegend sanieren – und dann kostet es umso mehr Steuergelder.“ Er begrüßt es, dass das Land diese Linie auch in Zeiten von Corona beibehalten will.

Im Sanierungsprogramm 2020 werden 320 Projekte im ganzen Land aufgelistet, auf die sich die 580 Millionen verteilen werden. Für den Erhalt von Bundesfernstraßen stellt der Bund voraussichtlich 425 Millionen Euro zur Verfügung, das Land gibt für Landesstraßen rund 153 Millionen Euro. Schwerpunkte werden dieses Jahr bei Lärmschutzwänden gesetzt, bei Arbeiten an Steigen (beispielsweise der Gönninger Steige und der Stuhlsteige bei Pfullingen) sowie bei neuen Belägen für Geh- und Radwege.

 

Zurück