Flucht & Asyl

Für besonders Schutzbedürftige –

Vor Ort: Erstaufnahmestelle Tübingen


Zusammen mit meiner Kollegin MdL Brigitte Loesch und mit dem grünen Landesvorsitzenden Oliver Hildenbrand war ich heute Vormittag in der Erstaufnahmestelle für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in Tübingen.

Ebenfalls mit dabei Frau Dr. Astrid Sterzel und Frau Ulrike Schneck vom Psychosozialen Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge  refugio stuttgart e.v. und Caroline Gritschke vom Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg.

Wir haben uns mit den für die Erstaufnahmestelle Zuständigen aus dem Regierungspräsidium Tübingen zusammengesetzt und detailliert ausgetauscht.

Wie ist der Ist-Zustand, was läuft gut, was könnte besser laufen, was läuft noch gar nicht - das waren die Fragen, die im Raum standen, immer in starkem Bezug zu der besonderen Situation in Tübingen, wo es um besonders Schutzbedürftige geht. Dazu gehören vor allem allein reisende Frauen und Kinder, Opfer von Folter und LSBTTIQ-Geflüchtete.

 
Erstes Fazit: wir wollen uns stärker vernetzen, es braucht alle Ebenen, damit wir insgesamt ein so gutes Ergebnis wie möglich im Bereich der Verwaltung , aber vor allem auch bei der Betreuung der Geflüchteten erreichen, vor allem da es sich hier um oft besonders stark traumatisierte Menschen handelt. 

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